Dokumentation

 

17. Integrationsfachtag 

26. September 2019

Kreis Kulturhaus Seelow, Erich-Weinert-Straße 13, 15306 Seelow

 

Begrüßung

Tagesmoderation Fachtag

Kristin Draheim – Regionalreferentin für Bildung und Integration bei der RAA Brandenburg, NL Frankfurt/Oder

Begrüßung Fachtag

Sandra Schmidt – Vorstandsvorsitzende des KKJR MOL e.V. und Leiterin des Familienentlastenden  Dienstes in der Stephanus Stiftung

Kerstin Dickhoff – KKJR MOL e.V. und Koordination des Netzwerks für Toleranz und Integration (NTI)

„Der diesjährige 17. Integrationsfachtag am 26.09.2019 im Kreiskulturhaus in Seelow stellt Bedarfe und die Vielfalt an Unterstützungsmöglichkeiten für Betriebe und benachteiligte junge Menschen in den Vordergrund. Wir wollen Wege und Erfordernisse für eine weitere adäquate und professionelle Begleitung aufzeigen. (…)

Der Fokus der Veranstaltung wird darauf gerichtet sein, welche Unterstützung benachteiligte junge Menschen heute für einen gelingenden Einstieg in den Beruf benötigen. Diese Ergebnisse zeigen Bedarfe und zugleich Herausforderungen für Politik und Verwaltung auf.“

 

Grußwort

Friedemann Hanke, 1. Beigeordneter des Landrates MOL

„Integration bedeutet, Menschen und Menschengruppen nicht auszuschließen, es bedeutet keine Negation, keine Trennung und keine Zementierung. Unsere Gesellschaft ist vielgestaltig und sie muss es bleiben, um sich weiterzuentwickeln. Allerdings ist es ein Trugbild, dass dieses jemals einfach war. Dieser Irrweg wird gerne von Populisten benutzt – es gäbe einfache Lösungen. Begriffe wie Überfremdung, Entfremdung – dass alles ist vielmehr ein Verschließen der Augen vor den Unwägbar- und Schwierigkeiten des Lebens. (…) Es geht auch nicht primär um einfache Lösungen sondern um die Stärkung der Menschen in ihrem eigenen Gestaltungswillen. (…) Das Thema des diesjährigen Integrationsfachtages „Wege in die Zukunft“ ist hierfür ein schönes Sinnbild. Wege sind erreichbar und gestaltbar. Die Wege deuten auf Mehrzahl hin, demnach gibt es nicht nur einen richtigen Weg. Die Kunst ist, den für mich passenden Weg zu finden. Darüber hinaus sind Wege nie geradlinig, es gibt Kurven, Wendungen und schrittweise geht es sogar zurück. Wege können sich auch kreuzen, verschiedene Abbiegungen sind möglich, nicht alles ist vorgezeichnet sondern obliegt unserer Entscheidung. Zum Schluss gibt es auch ein Abseits der Wege. Und auch hier gibt es Schönes zu entdecken. Die Akteure aus Verwaltung, Institutionen, Betrieben und Zivilgesellschaft sind in ihrer täglichen Arbeit die Leitplanke für den Weg in die Zukunft. Sie müssen hilfreich und durchlässig sein und denen, die Hilfe bedürfen, beistehen. Dieser Fachtag bietet nun die Möglichkeit, miteinander in den Austausch zu gehen.“

Kerstin Dickhoff BegrungKristin Draheim GrusswortHanke

 

Einblicke in die tägliche Arbeit

Daniela Salzmann – Geschäftsführerin des Berufsbildungsverein Eberswalde e.V. und Vereinsmitglied des KKJR MOL e.V.

 „Mangelnde Mobilität schränkt ein in der Berufswahl. Unsere Aufgabe ist es, für die Menschen im Übergangsbereich eine Passgenauigkeit herzustellen, zwischen Betrieben und den Jugendlichen. Diese miteinander in Einklang zu bringen. Hier ist auch eine Vorbereitung in den Schulen notwendig, die wir mit Projektarbeit unterstützen. Die Schüler/innen zu begleiten, dass diese am Ende ihrer Schullaufbahn ausbildungsreif sind. Trotz vielfältiger Bemühungen sind viele Jugendliche nach dem Abitur noch orientierungslos. Hier müssen auch Eltern stärker eingebunden werden um ein stabiles Gesamtkonstrukt zu schaffen aus Eltern, Lehrer/innen, Schüler/innen aber auch der Schulsozialarbeit.“

Daniela Salzmann

Zahlen, Fakten und Informationen

Nadine Weigelt – Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder)

„Die Ausbildungsreife ist eine Herausforderung für Jugendliche, eine spannende aber auch anstrengende Zeit, viele Wege bieten ebenso viele Möglichkeiten. Hierbei ist jeder Jugendliche wichtig und wir haben gemeinschaftlich den Anspruch, um uns jeden zu kümmern, mit Unternehmen zusammenzuführen und Unterstützung zu geben. (…)

Trotz sinkender Zahlen zwischen den Jahren, ist der prozentuale Anteil derer mit besonderem Unterstützungsbedarf immer noch hoch. Weiterhin ist eine Zunahme von Jugendlichen ohne Schulabschluss zu verzeichnen. Daraus resultieren längere Wege um diese in den Beruf zu bringen. Die Förderintensität hat zugenommen, gerade im Schwerpunkt Aktivierung und berufliche Eingliederung. (…)

Generell ist derzeit eine Zunahme von gemeldeten Ausbildungsstellen zu verzeichnen und somit eine günstige Lage für Bewerber/innen. Allerdings kämpft der Arbeitsmarkt mit Passungsproblemen. Der Wunsch der Jugendlichen geht nach Berufen wie Kauffrau/mann für Bürokommunikation, Einzelhandel oder Tischler/in. Dies passt aber nicht mit dem Angebot der vorhandenen Ausbildungsstätten. Mangelnde Mobilität aber auch mangelnde Eigeninitiative erschweren zusätzlich den Weg. Oft sind schulische Basiskenntnisse und Sozialkompetenz nicht ausreichend vorhanden. (…)

Um adäquat Jugendliche auf den Weg in die Ausbildung zu bringen, wurde 2018 die Jugendberufsagentur als Zusammenschluss mehrerer Behörden gegründet. Der Vorteil dieser gezielt arbeitenden Behörde sind kurze Wege direkt über den Flur und damit eine Fördermittelverzahnung.“

Zusammenfassung Power Point Präsentation Zahlen, Fakten und Informationen

Zielgruppe mit besonderen Unterstützungsbedarf

  • Jugendliche U25 ohne Schulabschluss: 32,9 %
  • Jugendliche U25 ohne Berufsschulabschluss: 72,5 %
  • Langzeitarbeitslose Jugendliche: 12 %
  • Schwerbehinderte U25: 4,0 %           
  • Förderschüler, Jugendliche mit Kindern, schulmüde / schulverweigernde junge Menschen, junge Menschen die durch Eingliederungsangenbote von SGB II / III nicht erreicht werden, Ausbildungs- und Maßnahmeabbrecher*innen ohne Anschlussperspektive, Jugendliche in Problemlagen

Entwicklung der Arbeitslosigkeit U25 im Landkreis MOL

  • Arbeitslosigkeit ist von August 2017 10,00 % auf August 2019 7,7 % gesunken
  • Anteil arbeitsloser Jugendliche U25 in MOL nahm seit August 2015 um 8,7 %-Punkte zu
  • Tendenz arbeitsloser Jugendliche ohne Berufsausbildung steigt
  • knapp 60 % der Eintritte U25 entfallen auf Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
  • Diskrepanz in der Versorgung mit Berufsausbildungsstellen: es gibt mehr Bewerber*innen als Ausbildungsstellen: 2019 haben sich 1238 gemeldete Bewerber*innen auf 887 gemeldete Stellen bewerben können

Jugendberufsagentur (JBA)

  • bietet folgende Leistungen unter einen Dach an:
    • Berufsberatung – Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder)
    • der Jugendgerichtshilfe – Jugendamt MOL
    • des Teams U25 - Jobcenter MOL
    • in Zusammenarbeit mit Trägern der Eingliederungshilfe nach §16a SGB II
  • Anlaufstelle für Schüler*innen, Eltern, Dritte, etc.

Ziele der JBA

  • interdisziplinäres Arbeiten – Perspektivenwechsel
  • kurze Wege
  • Maßnahmen für gemeinsame Zielgruppen entwickeln, gute Übergänge und Anschlussföderungen

Standorte

 Nadine Weigelt

Workshop 1: Keiner kämpft allein. Wie schaffe ich den Schritt in die Ausbildung?

Dr. Kristina Setzkorn, freie Dozentin in der Wirtschaft und Katrin Balk, Handwerkskammer Frankfurt (Oder)

Der Übergang von der Schule in eine Ausbildung gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im Leben junger Erwachsener. Oft gelingt dieser Schritt nicht reibungslos, Nicht alle Bewerber/innen bringen optimale Voraussetzungen für eine Ausbildung mit. Jedoch gibt es vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten, junge Erwachsene auf Ihrem Weg zu begleiten.

Zielsetzung:

Jugendliche in Ausbildung bringen, Selbstständigkeit und Eigenverantwortung fördern, durch:

  • individuelle Förderung im Rahmen der betrieblichen und wirtschaftlichen Normalität und Praxis
  • Informationen geben, Interesse wecken und fördern, Praktika zum Ausprobieren anbieten
  • Eigeninitiative fördern, und auch „Versuch und Irrtum“ zulassen

Ergebnisse / Auswertung:

  • Jugendliche brauchen realistische Vorstellungen über Beruf und Arbeitsmarkt. Diese gilt es zu vermitteln.
  • Zuständig sind Eltern, Schule, Bildungsträger, Unternehmen und alle, die sich mit Ausbildung und Vermittlung befassen, vor allem aber der junge Erwachsene selbst!
  • Kompetenzen der Jugendlichen?
    • Schulisches Grundwissen, Mobilität, Motivation, Ausdauer etc.
    • Persönliche Kompetenzen (z. B. Lernbereitschaft, Selbstorganisation usw.)
    • Soziale Kompetenzen ( Kommunikation, Kritikfähigkeit, Teamfähigkeit usw.)
    • Eigeninitiative
  • Welche Faktoren gestalten den Arbeitsmarkt?
    • Regionale Arbeitsmarktsituation
    • Qualifizierungsanforderungen der Unternehmen
    • Anreize, eine Ausbildung aufzunehmen? (Interesse, Lehrlingsentgelt u.ä.)
    • Ausbildungs-/Arbeitsmöglichkeiten und Fördermöglichkeiten für Bewerber mit Defiziten schaffen

Wie kann das Ziel, Jugendliche in Ausbildung zu bringen besser umgesetzt werden?

  • JBA – Internetplattform mit Förderungsmöglichkeiten
  • Praxislernen durch Praktika (Schule, Bildungsträger, regionale Unternehmen, Projektarbeit, etc.)
  • Unternehmen kümmern sich bekommen bei Bedarf Unterstützung
  • Selbstwert der Bewerber*innen fördern durch informieren, Interesse wecken und fördern, Übertragung von Verantwortung und Berücksichtigung von Fehlerkultur, Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen
  • Rechtzeitige Information an Schulen durch gezielte Werbung und Information über Ausbildungsmöglichkeiten (Berufsorientierung der Kammern und Kooperation mit Unternehmen, Innungen usw.)
  • mehr Gelassenheit für alle - Jugendlichen auch Zeit geben, sich zu informieren, zu orientieren und selbst Entscheidungen zu fällen und auch sich zu korrigieren!
  • Fit für das Leben!
    • Berufsabschluss
    • Selbständiges Agieren am Arbeitsmarkt
    • Weitere Hilfe suchen und nutzen
  • Unternehmen im Blick behalten – was brauchen die an Unterstützung?
    • sozialpädagogische Unterstützung
    • Hilfe beim Nutzen von Fördermöglichkeiten
  • Individuelle Ziele der Bewerber*innen und Unternehmer berücksichtigen
  • Umgang mit Motivationslosigkeit?
    • Soziales Umfeld mit einbeziehen (Eltern-Lehrer-Schüler-Gespräche,Lerngruppen, Vereine, Sportgruppen u.ä.)
    • Angebote für Eltern sicherstellen (Elternschule und Eigeninitiative)
    • diverse Kommunikationsmittel berücksichtigen
      • Umgang mit Computertechnik, Schriftverkehr, Smartphone usw.
      • Nutzung/evtl. Erlernen von Kommunikationsmöglichkeiten „von Mensch zu Mensch“, „Sender-Empfänger“ verstehen, Diskussions- und Konfliktlösungsverhalten usw. erlernen
    • Anerkennung für bereits Geleistete

Workshop 2: Best Practice Beispiele: Integration von Benachteiligten, so kann sie gelingen

Moderation: Julia Breitenstein, PR Managerin und Nachhaltigkeitsbeauftragte HUMANA Kleidersammlung GmbH, Angela Fleischer, Regionalreferentin für Bildung und Integration bei der RAA Brandenburg, NL Frankfurt/Oder

Erfahrungsaustausch – immer mehr Betriebe in unserer Region beschäftigen Geflüchtete, Langzeitarbeitslose und andere benachteiligte Menschen. Was brauchen engagierte Unternehmer/innen, um die betriebliche Integration erfolgreich zu meistern? Zukunftsorientierung und Erfahrungsaustausch!

Zielsetzung: Austausch und Bedarfsermittlung

Ablauf:

  • Austausch: Beispiele aus der Praxis im Austausch
  • Erarbeitung von Kategorien und Herausforderungen mit entsprechendem Praxisbezug

Ergebnisse / Auswertung:

Beratungs- und Unterstützungsangebote:

  • ASA Brandenburg
  • Unterstützende Beschäftigung 1. Arbeitsmarkt
  • Lebenshilfe MOL – Einstiegsmöglichkeiten in den Arbeitsmarkt
  • IQ Netzwerk – Kompetenzfeststellung
  • Familienhilfe
  • a – Unterstützung für Betriebe
  • Geflüchtete für Geflüchtete in Strausberg
  • Sozialpädagogische Begleitung
  • Kompetenzagentur Stiftung SPI
  • MIDRIA Strausberg

Partnerträger:

  • TÜV Nord
  • Bildung Fürstenwalde
  • IB

Partner & Ressourcen:

  • Barnimer Busgesellschaft – Umgang mit Benachteiligung

Strategien:

  • Beratung und Praktika
  • Sprachkurse für Frauen
  • Vernetzung von Koordination und Information
  • Arbeitsmarkt Vernetzungstreffen
  • Berufsbildungsbörsen
  • Berufsbegleitende Sprachkurse
  • ABH beim Integrationsfachtag
  • Agentur für Arbeit und Jugendberufsagentur
  • Leitfaden in Internet für Arbeitsmarkt in MOL
  • Lehrkräfte stärken
  • Persönliche Kontakte zu Behörden
  • Berufsschulen mit Zusatzangeboten
  • Eigeninitiative von Menschen

Hürden:

  • Ängste von den Mitarbeitern
  • Abwehrhaltung Mitarbeitende
  • Fehlende Nachweise + Zeugnisse
  • Mindestlohn als Hürde
  • Überforderung – wie weiter nach der Schule
  • Befristete Angebote vs. Perspektive
  • Bürokratie frisst Zeit
  • Unterschiedliche Sichtweisen der Auslandsbehörde
  • Nicht anerkannte Abschlüsse

Fazit:

  • Konstruktiver Workshop voller Engagement und Ideen
  • Viele Ansätze wie konkret unterstützt werden kann bzw. was überarbeitet werden muss, um erfolgreich zu unterstützen
  • Vertreter/innen des Jugendamtes und Schulamtes zu einer Teilnahme an relevanten Fachtagen zu verpflichten
  • Der Dialog muss weitergeführt werden – kein Mensch darf liegen gelassen werden

Workshop 3: Chance to change! Eure Erfahrungen sind gefragt..

Moderation: Christin Tesch, Schulberaterin bei der RAA Brandenburg, NL Frankfurt/Oder und Sandra Klisch, Freie Trainerin

Fachkräftemangel in der Region? Trotzdem finden viele junge Menschen keine Ausbildung oder Arbeit. In diesem Workshop sollen Jugendliche selbst zu Wort kommen. Wir möchten uns mit euch austauschen. Welche positiven oder negativen Erfahrungen habt ihr bei der Suche nach Arbeit oder einer Ausbildung gemacht? Was hat euch geholfen? Was wünscht ihr euch für die Zukunft?

Dieser Workshop richtete sich ausschließlich an Jugendliche und junge Erwachsene.

Zielsetzung:

Erfahrungsaustausch über positive Beispiele und Bedarfsermittlung

Ergebnisse / Auswertung:

Positive Erfahrungen

  • Hilfe vom Jobcenter
  • gute Beratung
  • Angebote der Abendschule – Nachholung Schulabschluss
  • Praktikum als Einstiegsmöglichkeit
  • Unterstützung der Mitschüler*innen
  • Kompetenzagentur der Stiftung SPI hilft
  • Bufti als Überbrückung gut

Negative Erfahrungen

  • Keine Jugendhilfe für über 18 jährige
  • Zum Teil keine Unterstützung von Jugendhilfe
  • Beratungsangebote sind oft unbekannt
  • Berufswünsche werden nicht berücksichtigt
  • Viele Bewerbungen ohne Erfolg
  • Man wird nicht ernst genommen
  • Persönliche Situation (bspw. Kind oft krank, schwierige familiäre Situation etc.) wird von der Arbeitsagentur nicht ausreichend berücksichtigt
  • Ausnutzung im Praktikum
  • Aktiv Lernen im Praktikum fehlt
  • Spezielle Zielgruppe Geflüchtete
    • Zeitarbeitsfirma zahlt Löhne nicht
    • Duldung und damit keine Arbeitserlaubnis
    • Erschwerter Zugang zur Sprachkursen
    • Zu lange Wartezeiten: auf Deutschkurse, Ausbildung oder Arbeit

Was wünschen wir uns:

  • mehr Unterstützung
  • mehr Hilfe für Familien vom Jugendamt
  • besserer Zugang zu Einzelfallhilfe
  • persönliche Begleitung
  • mehr Offenheit der Arbeitgeber
  • Ausbildung auch mit Sprachzertifikat B1
  • Bessere Zugangschancen zu Ausbildung, Arbeit und Sprachkursen
  • Arbeitserlaubnis für Alle
  • Perspektiven für Menschen in den Gus
  • Jobangebote für Hilfskräfte
  • Projekte und Trainings für Geflüchtete
  • Berufsberatung direkt in den Heimen
  • Mehr niederschwellige Beratung für Geflüchtete

Ergebnisse und Resümee des Tages

Katrin Runck – Schulberaterin bei der RAA Brandenburg, NL Frankfurt (Oder)

Boris Klein – Koordinator beim Kreis- Kinder - und Jugendring MOL e.V.

  • Zusammenfassung der Schlaglichter des Fachtages
  • Vorstellung der Workshopergebnisse
  • Würdigung und Verabschiedung von Kerstin Dickhoff

Resumee 1Resumee 2Resumee 3

„Frau Dickhoff verlässt den KKJR MOL e.V. als umsichtige und kompetente Partnerin mit einem umfangreichen und vielfältigen Netzwerk. Wir wünschen Kerstin Dickhoff für ihre weitere Lebensetappe und den damit verbundenen Aufgaben alles Gute und viel Erfolg.“

 

 

 

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