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Fachtag "Schule und Integration"

Geboten wurde die Möglichkeit, Erfahrungen zwischen den VertreterInnen der Schulen, der Verwaltung und den IntegrationsakteurInnen des Landkreises Märkisch-Oderland auszutauschen und Strategien zu entwickeln, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden. Fachliche Inputs zu Rahmenbedingungen sowie Informationen und Erfahrungsberichte aus der Praxis unterstützen den Prozess.

 

Der Fachtag fand am 12. März 2015 in der Zeit von 09.00 – 15.00 Uhr an zwei Tagungsorten statt.

1. 09.00 - 12.00 Uhr Kreiskulturhaus Seelow, Erich-Weinert-Str. 13, 15306 Seelow

2. 12.30 - 15.00 Uhr Stadtpfarrkirche Seelow, Puschkinplatz 1, 15306 Seelow

 

Ziele des Fachtages:

  • Austausch zu Erfahrungen und Trends bei der Beschulung von Kindern mit Migrationshintergrund
  • Bündelung der Akteure und Ressourcen – Entwicklung von Kooperationen
  • Anregung und Entwicklung von Lösungsstrategien

 

Tagesablauf

Eröffnung des Fachtages durch

Landrat Gernot Schmidt

Simona Koss, Bildungspolitische Sprecherin der SPD Fraktion im Landtag Brandenburg

Anita Stöhr, landesweite Koordinatorin für Migrationsfragen im Landesamt für Schule und Lehrerbildung, Regionalstelle Frankfurt (Oder)

 

Aktueller Stand und Prognosen Zuwanderung 2015 in MOL

Corinna Görmer, Sozialraumplanerin - Präsentation ansehen

 

Aktuelle Situation der Beschulung von Kindern mit Migrationshintergrund

Frau Apelt und Herr Thefs, Landesschulamt Regionalstelle Frankfurt (Oder)

 

Eingliederungsverordnung

Alfred Roos, Geschäftsführer RAA Brandenburg - Präsentation ansehen

 

Migrationsarbeit an Schule

Frau Meikstat-Probst, Grundschule „Am Annathal“ Strausberg

Frau Schädlich, Spreeoberschule Fürstenwalde - Präsentation ansehen (Stand von 2011)

 

Arbeit in Arbeitsgruppen zu folgenden Fragen:

1. Was läuft in den Schulen gut – welche positiven Erfahrungen wurden bisher gemacht?

2. Welche Schwierigkeiten gibt es aktuell in Bezug auf die Beschulung von Kindern mit Migrationshintergrund?

3. Wo sehen Sie zukünftig Schwierigkeiten?

4. Welche Angebote und welche zusätzlichen Ressourcen werden gebraucht?

5. Welche unterstützenden Angebote gibt es in ihrer Region schon?

 

Zusammenfassung der Ergebnisse und Abschluss